30 Jahre lang war die erste Woche eines neuen Ingenieurs die "Umgebungseinrichtung." Node installieren, mit Docker-Versionen kaempfen, lokale Datenbanken konfigurieren und beten, dass das Seed-Skript funktioniert.
Bei elitics.io ist diese Praxis verboten. Wir sind zu 100% auf Cloud Development Environments (CDEs) umgestiegen.
Der Laptop ist nur ein Thin Client
Warum Code auf einem ueberhitzenden MacBook Air kompilieren, wenn man ihn auf einer 128-Kern-Serverinstanz kompilieren kann, die in 3 Sekunden hochfaehrt?
Lokale Entwicklung
- • "Auf meinem Rechner funktioniert es"-Bugs
- • 4 Stunden Onboarding-Zeit
- • Quellcode existiert auf gestohlenen Laptops
- • Begrenzt durch lokalen RAM/CPU
Cloud-Entwicklung
- • Umgebung entspricht Produktion 1:1
- • 5-Sekunden-Onboarding (URL klicken)
- • Null Risiko der Code-Exfiltration
- • Unendliche Compute-Skalierung
Sicherheit: Der Quellcode verlaesst nie den Tresor
In einer Remote-First-Welt ist das Versenden von Laptops an Auftragnehmer ein Sicherheitsalbtraum. Mit CDEs (betrieben von Daytona oder GitHub Codespaces) befindet sich der Code in unserer sicheren VPC.
Das "Pixel-Streaming"-Modell
Entwickler streamen die IDE-Oberflaeche. Die eigentlichen Daten beruehren nie ihr lokales Laufwerk. Wenn ein Auftragnehmer geht, entziehen wir sofort den Zugang. Keine "Remote-Wipe"-Angst.
Kollaboratives Programmieren
Das Debuggen des Codes eines Junior-Entwicklers bedeutete frueher "push zu git, ich pull, ich starte, ich scheitere." Jetzt teilen wir einfach eine URL. Senior-Ingenieure koennen in die Live-Umgebung eines Juniors springen, denselben laufenden Prozess sehen und in Echtzeit debuggen. Es ist wie Google Docs fuer Engineering.
Hoeren Sie auf, 4.000-Dollar-Laptops zu kaufen. Investieren Sie in Cloud-Compute. Die IDE von 2026 ist eine URL, keine Anwendung.
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