Datenverarbeitung näher am Nutzer am Netzwerkrand zur Latenzreduzierung für Echtzeitanwendungen.
Edge Computing verlagert die Datenverarbeitung von zentralisierten Cloud-Servern an Standorte näher am Endnutzer. Dazu gehören CDN-Edge-Nodes, IoT-Gateways und Edge-Laufzeitumgebungen wie Cloudflare Workers oder Vercel Edge Functions. Durch die Reduzierung der physischen Distanz senkt Edge Computing die Latenz drastisch, was für Echtzeitanwendungen wie Gaming, Video-Streaming und IoT-Sensorverarbeitung entscheidend ist.
Anwendungslogik wird auf Edge-Nodes verteilt, die über globale Points of Presence (PoPs) verteilt sind.
Benutzeranfragen werden automatisch zum nächsten Edge-Node mittels DNS-basiertem oder Anycast-Routing geleitet.
Der Edge-Node verarbeitet die Anfrage lokal, greift auf gecachte Daten zu oder führt serverlose Funktionen aus.
Nur wenn der Edge die Anfrage nicht erfüllen kann, wird sie an den Origin-Cloud-Server weitergeleitet.
Bereitstellung personalisierter Inhalte mit unter 50ms Latenz durch Logik am Edge.
Filterung und Aggregation von Sensordaten an Edge-Gateways vor dem Senden an die Cloud.
Verwendung von Edge-Middleware für Authentifizierung, A/B-Testing und Geo-Routing.
Die Definition zu kennen ist Schritt eins. Es in Ihr Produkt einzubauen ist Schritt zwei. Dabei kommen wir ins Spiel.